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Ludger Balke

Selbsthilfe ist der erste und wichtigste Schritt

 

 

 

Der gelernte Bankkaufmann Ludger Balke hatte ein schweres, lebensgefährdendes Alkoholproblem. Nach einer Odysee durch viele Fachinstitute wurde er schließlich mithilfe einer Selbsthilfegruppe trocken.

Seine persönliche Erfahrung in dieser schwierigen, aber auch weichenstellenden Zeit, sowie das Beobachten anderer Suchtkranker und deren Entwicklung, lies in Balke die Idee der Förderung von Eigeninitiative aufkeimen.

Das war 1980 und bis aus der Idee ein konkret umsetzbarer Plan wurde, vergingen nur wenige Monate. Dann gründete Ludger Balke 1981 zusammen mit einem Team Ehrenamtlicher den gemeinnützigen Verein "Hilfe zur Selbsthilfe Suchtkranker und Suchtgefährdeter e. V.", der später in die Suchthilfestiftung überging. Ein Teil des Stiftungskapitals brachten Balke und seine Familie nach und nach ein.

2010 übergab Ludger Balke sein Amt als geschäftsführenden Vorstand weiter an seinen Nachfolger Ralph-Dieter Wilk.