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Haus Landwehr in Lüneburg

 

 

 

 

 

Ein Ehepaar hat es geschafft. Nach jahrelanger Drogenkarriere sind sie endlich clean und wollen es auch unbedingt bleiben. Er ist gelernter Schlosser, sie Kindergärtnerin und was in den 1980-er Jahren beginnt, mutet drei Jahrzehnte später tatsächlich wie ein Wunder an.

Los geht's mit dem Wunsch, wieder von der eigenen Hände Arbeit zu leben. Handwerkliches Geschick ist das größte Kapital der beiden. Mit kleinen Handlangerdiensten rund um Lüneburg geht es los. Gartenarbeit, Hausmeisterdienste und vieles andere mehr. Man wohnt in zwei Räumen eines herunter gekommenen Hauses in der Landwehrstraße aber schon jetzt ist das Ziel klar definiert: Das Haus soll das neue Zuhause für eine Wohn- und Arbeitsmeinschaft für ehemals Suchtkranke werden.

Der Weg dorthin führte u.a. durch den Umbau und Ausbau von Campinganhängern und Wohnmobilen. Auch dafür wurden entsprechende Werkzeuge und Maschinen gebraucht.

Das Konzept von Haus Landwehr überzeugt

 

Das Haus Landwehr ist heute ein Langzeitwohnheim für seelisch Behinderte/psychisch Kranke, speziell für chronisch mehrfach suchtgeschädigte Personen. Mehr zu den Zielen, Aufgaben, Methoden und Möglichkeiten erfahren Sie in diesem Dokument [47 KB].

Die Förderung der Suchthilfestiftung:

 

 

 

 

 

  • Eine komplett eingerichte Tischlerei
  • Zuschüsse zur Sanierung und Mobilierung des Gebäudes
  • Aus- und Weiterbildung

So sieht das Projekt Haus Landwehr heute nach drei Jahrzehnten aus: Mehrere Wohnhäuser und genug Arbeit für Menschen, die sich dazu entschließen, drogenfrei zu leben.